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Mut zur Lücke kann beim Thema Umsatzsteuer zu bösen und teuren Überraschungen führen. Welche Bezeichnung ein Rechnungsdokument trägt spielt dabei übrigens keine Rolle. Damit das Finanzamt ein Dokument als Rechnung anerkennt, sind folgende Bestandteile erforderlich; hier am Beispiel  eines Vereins als Unternehmer.

 

 

Beispiel einer Rechnung mit den für das Finanzamt wichtigen Punkten - www.steuerberaterin-hausen.de

 

 

  1. Name und Anschrift des leistenden Unternehmers
  2. Name und Anschrift des Leistungsempfängers
  3. Termin der Lieferung oder Leistung
  4. Menge und Bezeichnung der gelieferten Produkte bzw. Art und Umfang der Dienstleistung
  5. Nettobeträge, ggf. nach Steuersätzen (7 oder 19 %) aufgeschlüsselt
  6. die jeweils darauf entfallenden Umsatzsteuerbeträge
  7. das Ausstellungsdatum (= Rechnungsdatum)
  8. eine einmalig vergebene Rechnungsnummer
  9. die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des leistenden Unternehmers

 

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